RÄUME FÜR TRÄUME
ist ein Gemeinschaftsprojekt des Künstlerkollektivs kunst:dünger mit dem Ziel, einen facettenreichen Einblick in die gesellschaftliche, kulturelle oder persönliche Stimmungslage quer durchs Innviertel zu erforschen, Sensibilisierung für die vielfältigen Lebenssituationen von Individuen und Gesellschaft in ländlichen Randbezirken zu schaffen und Ideen für ungeahnte Netzwerke zu aktivieren.
Im Rahmen des Festivals der Regionen 2025 in Braunau am Inn, laden wir Menschen dazu ein, ihre Wünsche und Träume, für sich selbst, ihre Umgebung oder die Zukunft mit uns zu teilen.
Das mobile BÜRO FÜR (UN)REALISTISCHE TRÄUME sammelt vor Ort aufgeschriebene Träume – manche erscheinen utopisch, andere ganz konkret. Wir nehmen sie ernst.
Ein lokales Gremium sortiert sie: Welche sind umsetzbar? Welche brauchen kreative Umwege oder regen zum Nachdenken an?
Die Performance RÄUME FÜR TRÄUME am 19. Juni im Palmpark in Braunau
Als fantastischen Höhepunkt feiern wir alle gesammelten Träume in einem tänzerischen, musikalischen Akt. Umspielt von Licht und Schatten werden sie sichtbar gemacht, im Feuer transformiert und dem Universuum übergeben.
Ein poetisch-surrealistisches Happening, das Träume und Visionen in künstlerische Erlebnisse verwandelt.
Idee und Konzept von
Die 8 innviertler Künstler*innen der Gruppe:
ANITA SELINGER, ANDREAS SAGMEISTER, ANNEMARIE DÄMON,
CHRISTINE WAWRINEK, GERTRUD NASHA MAYRHUBER, JULIA CSONGRADY,
ANDREA HINTERBERGER, FRANZ WAWRINEK.
An der Konzeptentwicklung der Performance war die Musikerin
und Performerin TERESA DOBLINGER maßgeblich beteilig.
Den Auftakt vor der Aufführung im Palmpark gestaltete TERESA DOBLINGER
mit einer Musik- und Tanzimprovisation zusammen mit SIMON MAYER.
Weitere musikalische Beiträge kamen von BRIGITTE GAISBÖCK,
BRIGITTE FIEDLER und GÜNTHER FESSL.